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        <name>Barefoot - riders who care</name>
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    <updated>2026-08-16T12:42:21+02:00</updated>
    
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            <title type="text"> jedes Pferchen soll seinen Barefoot haben </title>
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                                            Aus Pferdesicht gibt es absolut keinen Grund, aus dem man etwas anderes als einen Barefoot Sattel verwenden sollte. Aus Reitersicht ist es allerdings so, dass man die Anfangszeit, bis sich der Sattel richtig gesetzt hat, überstehen muss. Hört sich meines Erachtens schlimmer an...
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                 Nach Cherokee, Atlanta, Wellington (1tes Mal) und Merln jetzt wieder ein Wellington - jedes Pferchen soll seinen Barefoot haben :-) Der Knabstrupper und die Isis lieben die Sättel und meine Frau und ich auch. Und jeder der uns besuchen kommt ist vollkommen verblüfft von der wunderbaren körperlichen Verfassung der Tiere - insbesondere bei den Isländern ist die Rücken- und hier besonders die Latissimus-Entwicklung immer wieder Thema. Wir reiten die Pferde an fünf Tagen in der Woche, nur Gelände, sind beide keine Fliegengewichte. Die Pferde sind zwischen 10 und 16 Jahren alt und sind bei dem Besuch der Physiotherapeutin, die zweimal jährlich da ist, völlig unauffällig. Hinzu kommt, dass man wunderbar über den Sitz reiten kann und für den normalen Tagesgebrauch praktisch keine anderen Hilfen mehr einsetzen muss, wenn das Pony sich erst einmal dran gewöhnt hat. Ich bin mir ganz sicher: Aus Pferdesicht gibt es absolut keinen Grund, aus dem man etwas anderes als einen Barefoot Sattel verwenden sollte. Aus Reitersicht ist es allerdings so, dass man die Anfangszeit, bis sich der Sattel richtig gesetzt hat, überstehen muss. Hört sich meines Erachtens schlimmer an, als es ist, hat allerdings schon bei einigen Bekannten dafür gesorgt, dass sie ihre (nach einem Proberitt mit unseren Sätteln) begeistert gekauften Sättel dann doch eher sporadisch nutzen. Sehr, sehr schade, vor allem für die Pferde, die aufgrund der ungeduldigen Besitzer nun doch wieder mit suboptimalem Material klarkommen müssen. Daher: Leute, gebt euch doch ein bisschen Zeit. Dauert gar nicht lange und dann ist der Sattel nicht nur für euer Tier sondern auch für euch bequem und das Beste, was einem passieren kann! 
 Zum Hintergrund: Kappi ist jetzt 13. Er ist seit 6 Jahren bei mir und ging die ersten 3,5 Jahre unter einem Cherokee Klassik, seitdem hat er den Merlyn. Kappi hat schon seit Jahren weder Halle noch Platz oder Ovalbahn gesehen, dafür reichlich Gelände, im Schnitt 3500 Kilometer im Jahr. Über die letzten 5 Jahre gerechnet. Macht 17.500 Kilometer im und unter dem Barefoot Sattel. Ich denke, das reicht für eine Meinung. Kappi ist ein Draufgänger, er schont sich nie, hat dauernd Unfug im Kopf und ich bin, bis ich dann auf dem Pferd sitze, irgendwas zwischen 80 und 85 Kilo schwer, also auch kein Fliegengewicht. Und es ist völlig egal, wer uns am Stall besuchen kommt: Sobald die Besucher Kappi sehen, äußern sie sich hellauf begeistert über seine Rückenentwicklung, speziell Spinalis und Trapezius und fragen mich aus, was ich dafür alles tue. Die Antwort lautet immer gleich: 6 Jahre Barefoot… sonst genau nichts. Kein Stück. Einfach nur reiten. Oft, viel, alle Gangarten mit dem richtigen Sattel. Mehr Geheimnis ist da nicht. 
 Alles was ich jetzt geschrieben habe traf ebenso auf unseren Knabstrupper zu (wegen Erblindung leider nicht mehr im Gelände zu reiten, Sattel: Atlanta) und aktuell auch auf den zweiten Isländer (Sattel Wellington). Und bei dem dritten Isländer, der jetzt erst die dritte Woche bei uns ist, kann man jetzt schon positive Veränderungen sehen (Sattel Wellington). 
 In den letzten 5 Jahren habe ich zudem zahlreiche fremde Pferde bewegt, immer unter Verwendung meines ersten Cherokee, diesen verleihen wir auch immer wieder zu Testzwecken und das Ergebnis ist ausnahmslos das Gleiche: Alle, wirklich alle, Pferde gehen unter dem Sattel viel freier und gerade die Gangpferde zeigen völlig problemlos alle Gangarten, auch und vor allem, wenn diese ihnen vorher nur schwierig zu entlocken waren. 
 Aus meiner Sicht ist es sehr schade, dass so viele Reiter*innen am Ende doch vor einem Kauf zurückschrecken, nur weil sich das Sitzgefühl etwas vom gewohnten unterscheidet. Zugegebenermaßen kann ich das aber nicht beurteilen, ich bin spätberufen erst mit fast 50 zu den Pferden gekommen, haben auf Barefoot reiten gelernt und nur sehr ungern auf „richtigen“, also Baumsätteln gesessen, weil ich mit deren Undurchlässigkeit nichts anfangen kann… 
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                            <updated>2023-03-28T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Great Saddle for Endurance</title>
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                                            it is a great saddle for broking young horses
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                 At first it is a great saddle for broking young horses , every horse has a different back, the saddle fits well on everyone (3 to 5 horses per year, mostly arabs), perfect contact with horse. 
 
 approximately 2000 km in training and races per year for one saddle, in any weather, even in the snow!   
 we participate in national races from 40km to 80km, but mainly international races from 100 km to races of the highest level 160 km&amp;nbsp;   
 we participated in&amp;nbsp; World championships of young horses (120 km) in Verona ITA, Negrepellisse FRA, Samorin SVK   
 we particapated in&amp;nbsp; seniors World championship in Pisa (ITA) 160 km, and European champinship in Ermelo (NED),Sh.Maktoum cup in&amp;nbsp;Dubai.   
 
 &amp;nbsp;Not even in a single race was our horse eliminated due to back pain! 
 And that is the main reason why I want your saddle again,comfort for my horse an me! 
 Martin Gallo&amp;nbsp; JK Tavarok Mengusovce 
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                            <updated>2023-02-09T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erfahrungsbericht über Barefoot-Produkte</title>
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                                            Erfahrungsbericht über Barefoot-Produkte
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                 Erst einmal zu uns. Ich habe seit 5 Jahren ein eigenes Pony und mittlerweile sind es vier Ponys (Tinker 1,48m, Hafimix 1,40m, Konik 1,15m, Shetty 1m).  Meine vier Kinder reiten genauso gerne wie ich und sind ebenfalls Barefoot Fans :)  Der Kundenservice und die Beratung bei Barefoot ist immer freundlich, hilfsbereit und kompetent! Ein sehr großes Lob, da könnten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen. Und auch die Verarbeitung der Produkte ist sehr ordentlich.     Lazy Mountain:  Für unseren Tinker Romeo haben wir den Lazy Mountain mit Therapiegriff. Man sitzt wirklich sehr bequem und mit den Fellpauschen ist man sicher eingerahmt. Die Bewegungen vom Pferd spürt man sehr gut und man bekommt somit ein super Gefühl fürs Pferd.  Da ich auch geführtes Ponyreiten anbiete habe ich mich für den Therapiegriff entschieden und alle Kinder (auch die kleinsten) lieben diesen Sattel ;)    Softwalk:  Für unseren kleinen Jonny (dt. Reitpony x Haflinger) habe ich von Barefoot eine Sonderanfertigung bekommen. Jetzt ist er stolzer Besitzer eines Softwalk in Gr. 0 und dieser passt ihm super (es fehlt nur noch die passende Satteldecke, auf dem Foto hat er eine normale Schabracke). Er hatte schon mal den Softwalk in Gr. 1, da war aber leider das Sattelblatt für ihn zu lang. Er schnaubt sehr schön ab, geht locker vorwerts und trabt sehr schön. Meine älteste Tochter liebt diesen Sattel und auch ich bin hell auf begeistert(mein absoluter Liebling von allen bereits getesteten Barefoot Sättel)! Vielen Dank nochmal!    Cheyenne:  Für unsere beiden Zwerge haben wir den Cheyenne in Gr. x0 (mittlerweile in schwarz, passend zur gebisslosen Trense ;)  Ponys und Kinder sind sehr zufrieden. Auch die Verarbeitung ist wie bei allen Barefoot Produkten sehr gut und im Vergleich zu anderen Shetty - Sättel wirklich toll.    Contour Physio Kopfstück:  Das Kopfstück hatte ich sowohl bei unserem Tinker als Kappzaum mit dem dazu passenden Cavesson und jetzt nutze ich es als Zaum bei meinem Hafimix für die Flower.   Die Verarbeitung ist sehr gut. Ich finde auch die Passform sehr gut. Das Cavesson war meinem Tinker etwas zu &quot;hart&quot;, daher hat er nun einen Kappzaum aus Biothane.   Wenn es das Kopfstück auch in Gr. Shetty geben würde, würde ich sofort zwei für meine beiden für ihr Glücksrad und Mini Hackamore bestellen ;)     Auch den Sattel Cherokee und das Contour Trail hatte ich bereits. Sattel ist sehr toll, optisch mein Favorit, aber irgendwann werden es zu viele Sättel und man muss reduzieren :)   Das Contour Trail hätte ich in einer Größe kleiner für meinen Hafimix behalten (meinem Tinker hätte es bestimmt gepasst).   Wenn meine Kinder etwas größer sind und mehr reiten werde ich mir bestimmt noch das Barefoot ride on pad für Kinder mit Fellsitz bestellen. Ich bin mir sicher auch das wird uns begeistern!     Vielen lieben Dank an das Barefoot Team und die tollen Produkte!     Liebe Grüße aus Obermagerbein von Anja mit Kindern und Ponys&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-09-01T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Barefoot Arizona für 5 jährigen Quarter Horse Wallach</title>
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                                            Barefoot Arizona für 5 jährigen Quarter Horse Wallach
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                 Ich habe mir für meinen 5 jährigen Quarter Horse Wallach einen Barefoot Arizona bestellt.  Ich kann vorab schon sagen - mein Pferd und ich sind begeistert.  Westernsättel sind meiner Meinung nach eine schwierige Geschichte, sie sind sehr schwer, sehr groß und kaum veränderbar.   Ich hatte lange überlegt, meinem Pferd nach dem anreiten einen Westernsattel anfertigen zu lassen, und bin so froh es nicht getan zu haben.  Mein Pferd liebt den Arizona, er kann sich durch die enorme Schulterfreiheit ( was man bei einem normalen Westernsattel nicht hat) super bewegen, streckt sich richtig toll und schnaubt immer schön ab.  Der Rücken liegt wunderbar frei und ich sitze auch angenehm.  Ich werde meinem 3 jährigen, wenn er mal soweit ist, auf jeden Fall auch einen Barefoot bestellen!  Ich kann den Sattel wärmstens weiter empfehlen, er ist eine mega Alternative zu einem schweren, großen Westernsattel! 
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                            <updated>2022-03-02T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ride-On-Pad Physio</title>
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                                            Meine 23-jährige Rheinländerstute Rastella und ich nutzen das Barefoot Ride-on-Physio-Pad nun schon seit einigen Wochen und wir sind von Anfang an restlos begeistert!!
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                 Meine 23-jährige Rheinländerstute Rastella und ich nutzen das Barefoot Ride-on-Physio-Pad nun schon seit einigen Wochen und wir sind von Anfang an restlos begeistert!! 
 Die Umstellung von englischem Sattel und Zäumung mit Gebiss auf das Physiopad und die gebisslose Physio-Contour-Zäumung von Barefoot verlief völlig ohne Probleme.&amp;nbsp; 
 Wir nutzen das Pad laut Herstellerempfehlung mit den weicheren Einlagekissen, da mein Pferd trotz ihres Alters noch recht rund ist und auch keinen Senkrücken hat. &amp;nbsp;Auch verzichten wir auf eine &quot;extra Unterlage&quot;oder eine Satteldecke und haben so eine absolut sichere Lage des Pads. Nichts verrutscht und die Beschaffenheit der Padunterseite empfindet Rastella sehr angenehm (kein vermehrtes Schwitzen, keine Abdrücke, Haarbrüche, Scheuerstellen etc.). Das dadurch Pferdehaare am Pad sind, stört uns nicht im geringsten, wir möchten es nicht mehr verkaufen&amp;nbsp; ! 
 Man sitzt super angenehm und sicher auf dem Pad und seit der Umstellung haben Rasti und ich wieder Spaß an Bewegung auf dem Platz, der Halle und im Gelände. 
 Die gebisslose Zäumung ist durch die spezielle Form, auch im Bereich der Pferdeohren, augenscheinlich so angenehm, dass mein Pferd den Kopf von ganz allein runter nimmt, damit ich es ihr anlegen kann (Größe zwei passt für sie gut, wir liegen da in den letzten, am engsten zu verschnallenden Löchern). &amp;nbsp;Nach ihrer ersten Zahnbehandlung mit 23 (!) war auch diese Umstellung, wenn ich mein Pferd so betrachte, prima und das Fressen unterwegs wird auch erleichtert &amp;nbsp; 
 Wir sind durchweg zufrieden mit dem Pad und der Zäumung und auch mit der freundlichen und kompetenten Beratung!&amp;nbsp; Uneingeschränkte Weiterempfehlung! 
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                            <updated>2021-08-16T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Toller Sattel für meinen kurzen, rückengeplagten Isländer</title>
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                                            Toller Sattel für meinen kurzen, rückengeplagten Isländer
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                  Zu uns: Pferd: Isländer (13), 140cm, schmal (mittlerweile gut bemuskelt), kurze Auflagefläche (40cm), neigt zu festen LWB, dadurch Verspannungen im Rücken, Viergänger (Schritt, Tölt, Trab, Galopp), Sattelzwang Reiter: 170cm, normale Beinlänge, normaler Körperbau (Hosengröße 36/38), Gewicht 60/65 kg Sattel: Merlyn, Größe 1, Nutzungszeit seit Sommer 2019 mit gesundheitlichen Unterbrechungen, Dressur, Gelände (2-3 Stunden)   
  Ich habe mein Pferd im Sommer 2018, schon mit Sattelzwang, gekauft. Nach diversen Fehlversuchen, einen passenden Baumsattel für uns zu finden und durch immer wiederkehrende Verspannungen und Probleme im LWB, hatte ich beschlossen mich umzuorientieren, denn ich kannte Barefoot schon 15 Jahre, da meine RB einen hatte.  Mir war es für meinen Isi allerdings auch wichtig, etwas eingerahmter und sicherer zu sitzen, da er doch ganz gerne mal einen Hüpfer macht oder auch mal durch geht. Nach einer entsprechenden Beratung und Anpassung vor Ort entschied ich mich dazu den Merlyn für uns zu kaufen und möchte nun gerne meine Erfahrungen mit euch teilen.   Hier die Fazit-Kurzfassung für Lesefaule: Toller Sattel! Ich bin wirklich nach anfänglicher Skepsis begeistern und kann ihn wärmstens empfehlen. :)   Für die, die es genauer wissen möchten, hier unsere zusammengefasste Story:  Die Optik auf kurzen Pferden ist zunächst einmal wirklich total ungewohnt, besonders dann, wenn man von Baumsattel auf Baumlos umsteigt. Das Teil sieht wirklich riesig aus (besonders, wenn es neu ist), ABER man gewöhnt sich daran und es wird mit der Setzung des Sattels auch besser. Wichtig ist, dass man trotzdem im Schwerpunkt sitzt und hinten kein Druck entsteht. Das kann man kontrollieren, wenn man im Sattel sitzt. Einfach hinten mal den Sattel anheben. Druck entsteht wirklich nur da, wo der Reiter sitzt. Wichtig ist auch zu wissen, dass man trotz, dass es ein baumloser Sattel ist, auch hier die Passform regelmäßig nachprüft oder prüfen lässt. Ich hatte hier sehr gute Unterstützung durch eine, mir von Barefoot vermittelte, Partnerin. Als Jemand, der es vorher auch immer gewohnt war, sehr frei und wenig eingerahmt auf dem Pferd zu sitzen, war die Umgewöhnung mit den Pauschen erst einmal nicht ganz so leicht für mich. Die Einreitphase hat sich bei uns, bei regelmäßigen Ritten, ca. 3 x wöchentlich mindestens 30 Minuten auf ca. 4 Monate belaufen und war wirklich &quot;ätzend&quot;.  Es war alles neu und fühlte sich komisch an, auch rutschte der Sattel, wenn man nicht balanciert saß. Meiner persönlichen Erfahrung nach, passt die Aussage von Barefoot nicht ganz, dass man den Sattel auf der Schulter satteln kann. Ich sattelte anfangs immer auf der Schulter, weil sich die Aussage, dass der Sattel AUF GAR KEINEN FALL (!!) auch nur ein bisschen zu lang sein darf, wie ein Mantra in mein Gedächtnis gebrannt hatte, aber die Schulter schob den Sattel bei uns IMMER zurück und in die entsprechende Sattellage. Dort blieb er aber dann auch. Ich fand mich damit ab und ließ das aber immer wieder akribisch durch meine Ansprechpartnerin checken (die Arme). Daher würde ich tatsächlich empfehlen, genau darauf zu achten, wo der Sattel zum Liegen kommt und ihn nicht auf der Schulter zu satteln. Zieht ihn direkt in die normale Sattellage und prüft dann, ob er euch noch ins Lot setzt. Bei uns hat das zum Glück gepasst. UND: Mein Hintern hatte es sehr bequem und ich hatte durch den schmalen Sitz auch nicht das Gefühl auf einem Fass zu sitzen, dies kannte ich von dem alten Barefootmodell meiner RB so nicht und auch mein Pferd lief mit dem Sattel weniger spannig und schnaubte viel ab. Ich hielt also durch und wurde wirklich sehr belohnt. Mittlerweile ist der Sattel gut eingeritten. Ich kann notfalls auch vom Boden aufsteigen, was ich aber so gut wie nie mache, der Sattel rutscht nicht (mehr). Man muss trotzdem im Hinterkopf behalten, dass der Sattel sich leicht komprimiert, wenn man sich drauf setzt und man dann immer noch mal ein wenig nachgurten kann.  Ich reite damit ins Gelände und Dressur in allen Gangarten und mein Pferd kann sich damit (für seine &quot;Steiftier-Verhältnisse&quot;) auch wunderbar bewegen und biegen, wenn ich ihn nicht mal wieder versehentlich dabei störe ;) . Auch der Tölt ist kein (Sattel-)Problem. Meine Trainerin ist äußerst kompetent und ich habe sie auch um ein Fazit zu meinem Sitz und der Hilfegebung gebeten. Sie ist zwar an sich eher ein Fan von Baumsätteln, da sie natürlich auch noch mal auf einem ganz anderen Niveau reitet (ehem. WM), aber dennoch ist sie mit unserer Kombination sehr zufrieden. Meine Hilfen kommen an. Ich sitze im Lot. Mein Bein liegt schön. Wir haben hier schon viel erreicht. Natürlich ist es trotzdem immer Arbeit, der Sattel zwingt einen nicht automatisch in den perfekten Dressursitz, hier muss man selbst ran und an seiner Muskulatur und Haltung arbeiten, aber Reiten ist nunmal auch anspruchsvoll und nix für &quot;Faule&quot;.  Der Sattelzwang meines Pferdes ist zwar nicht weg, hat sich aber stark verbessert. Wahrscheinlich wird er aber nie ganz weg gehen. Unterm Sattel ist er jedoch immer entspannt und bei der Sache, er schnaubt, er kaut, er wölbt seinen Rücken auf. Unsere Chiro meinte noch vor etwas über einem Jahr, dass mein Pferd wohl niemals richtig locker im LWB werden wird und dort Exterieurbedingt auch immer Probleme haben wird. Sie war vor 4 Tagen da, hat zwei Kleinigkeiten &quot;gerichtet&quot; und war positiv überrascht, dass sich doch so einiges bei ihm getan hat. Natürlich ist er trotzdem noch entfernt von richtig locker. Ebenso hat sie auch wieder mein Equipment/Sattel gesichtet, geprüft und war im großen und ganzen Zufrieden. Aktuell ist die rechte Seite ggr. stärker Bemuskelt als die linke (kann man durchaus auch an der Polsterung des Pads (Sattels erkennen, darum behaltet auch dort ruhig ein Auge drauf), aber für die natürliche Schiefe, Schiefenverstärkung und Trainigsdefizite, kann der Sattel nichts, hier müssen immer wir als Pferdebesitzer und Reiter ran und das nicht nur beim Pferd, sondern auch bei uns selbst!  Ich kann den Merlyn schlussendlich, absolut empfehlen und euch ermutigen, wenn ihr mit dem Gedanken spielt ihn euch anzuschaffen. Wir wollten uns gerne auch mal an Wanderritten versuchen, dies hat sich aber bislang einfach noch nicht ergeben. Ich weiß auch nicht, ob mein Pferd dafür geeignet wäre, am Sattel liegts aber definitiv nicht ;) und notfalls kann ich ja zu Fuß auch mitwandern. Wir werden es sicherlich mal ausprobieren.  Ich hoffe meine Erfahrungen sind für Andere Hilfreich. Ich habe versucht ausführlicher zu schildern und natürlich auch ganz bewusst Dinge erwähnt, die vielleicht erst einmal nicht ganz so positiv sind, denn ich möchte einfach ein ehrliches und authentisches Fazit abgeben, was hoffentlich möglichst hilfreich für Andere ist, die vielleicht ähnliche &quot;Baustellen&quot; haben.  Herzliche Grüße von einer zufriedenen Kundin aus dem schönen Mittelhessen :)  
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                            <updated>2021-06-15T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ride-On-Pad-Physio Color</title>
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                                            Ride-On-Pad-Physio Color - absoluter Hingucker, würde ich immer wieder kaufen. 
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                  Ich habe mir das Ride-On-Physio Color gekauft, weil wir bereits mit dem Vorgänger super zufrieden waren. Es ist noch bequemer für Pferd und Reiter. Es passt sich optimal an den Pferderücken an und durch die verschiedenen Einlagen kann man selbst wählen was das Optimale für sein Pferd ist. Es ist ein absoluter Hingucker und ich würde es immer wieder kaufen.  
  Sina Tibo  
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            <title type="text">Ride-On-Pad Physio als Sattelalternative</title>
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                                            Liebes Barefoot-Team, Wir sind begeistert von dem Ride-on-Pad Physio!
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                 Liebes Barefoot-Team, 
 Wir sind begeistert von dem Ride-on-Pad Physio! Meine Stute (9 Jahre, deutsches Sportpferd) hat sehr viel Widerrist, dadurch war das Ohne-Sattel-Reiten nie wirklich lustig für mich ;-) 
 Da ich sehr viel mit &quot;normalen Baumsätteln&quot; reite und trainiere, habe ich nach Abwechslung und Alternativen gesucht. 
 Das Reit-Pad liegt perfekt, rutscht nicht vor oder zurück, wir reiten damit im Gelände in allen Gangarten. Die seitlichen Patches benötige ich nicht, das würde sich mit dem Sattelgurt nicht ausgehen. 
 Danke für dieses tolle Pad! 
 Liebe Grüße aus Oberösterreich 
 Susanne Müller &amp;amp; Corona&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-07-25T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfahrungen mit dem Barefoot® &#039;Ride-on-Pad&#039; Physio schwarz </title>
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                                            Bereits vor dem Kauf des Barefoot Pads bin ich des öfteren auf Reitpads geritten. Für mich war es immer eine wundervolle Erfahrung, da durch dieses Reiten eine besondere Nähe zum Pferd hergestellt werden konnte. Zufälliger Weise bin ich auf Grund einer Bekannten dann auf die F...
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                <![CDATA[
                 Erfahrungen mit dem Barefoot® &#039;Ride-on-Pad&#039; Physio schwarz&amp;nbsp; 
 Bereits vor dem Kauf des Barefoot Pads bin ich des öfteren auf Reitpads geritten. Für mich war es immer eine wundervolle Erfahrung, da durch dieses Reiten eine besondere Nähe zum Pferd hergestellt werden konnte. Dieses einzigartige Gefühl wurde meist jedoch durch ein unangenehmes Sitzgefühl nach längerer Zeit beeinträchtigt. Zudem wanderte der Gedanke an die Auswirkungen auf den Pferderücken durch meinen Kopf, da das Pad doch recht dünn war. Bedingt durch diese Faktoren habe ich das Reiten mit Pad sehr reduziert und bin auf den Sattel umgestiegen. 
 Zufälligerweise bin ich auf Grund einer Bekannten dann auf die Firma Barefoot gestoßen und war von Beginn an begeistert vom gesamten Konzept. Da wir aber schon einen Sattel für unsern Spanier hatten, befasste ich daher genauer mit den Reitpads. 
 Anfangs war ich etwas skeptisch, ob durch das dickere Pad die Verbindung zum Pferd nicht verloren gehen könnte. Auch beim ersten Reiten war es für mich ein sehr ungewohntes Gefühl, da ich trotz großem Komfort, eine enge Nähe zum Pferd spüren konnte. 
 Zur Zeit reite ich fast täglich mit dem Pad aus. Ob in kurzer Hose, Jeans, Leggins oder klassischer Reithose: der Komfort bleibt. Auch nach mehreren Stunden auf dem Pad, fühle ich mich wie nach der ersten Minute. 
 Ebenso entfallen die Bedenken bezüglich der Gesundheit des Pferdes, da das Reitpad mit verschiedenen Einlagen passend für Größe und Gewicht des Reiters erhältlich ist 
 Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Pad eine wunderschöne Alternative zum alltäglichen Sattel ist und auch bedenkenlos für längere Zeit verwendet werden kann. 
 Kiara 
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                            <updated>2019-07-23T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfahrungsbericht von Ulrike Antkowiak &amp; Herrn Schröder</title>
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                                            Was soll ich sagen…beim letzten Ausritt hat mein Dicker sich erschreckt und hat einen riesen Satz zur Seite gemacht und ich bin oben geblieben ohne dass ich mich unsicher gefühlt habe. Mittlerweile habe ich auch ein super Sitzgefühl. Auch mein Sitz hat sich enorm verbessert, i...
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                <![CDATA[
                  Erfahrungsbericht von Ulrike Antkowiak &amp;amp; Herrn Schröder  
 Ich habe erst vor 3 Jahren mit dem Reiten angefangen (Western) und seit 2 Jahren habe ich ein eigenes Pferd, mein Schulpferd, einen Haflinger mit heute 19 Jahren. 
 Was mich ein wenig gestört hat war, daß der Sattel extrem schwer ist (13kg) und mein Bauchgefühl sagte mir, daß er nicht wirklich passte. Nun, der Sattel war mit 15Jahren auch ungefähr so alt wie mein Haflinger. Ich habe mich zu Anfang direkt bei meiner Stallbesitzerin informiert, ob es nicht auch Sättel ohne Baum gibt. Davon hält sie aber absolut nichts und mit Null Erfahrung habe ich mich zu Anfang immer auf das verlassen was die Stallbesitzerin mit ihrer langjährigen Erfahrung gesagt hat. 
 Also habe ich mir nach 2 Jahren einen nagelneuen Westernsattel anfertigen lassen. Dieser kam dann im April 2018 und es war schon ein anders Reitgefühl als in dem alten Westernsattel. 
 Durch meinen Mann habe ich Marion kennengelernt. Sie hat auch Pferde und seit Jahr und Tag baumlose Sättel reitet, seit 12 Jahren Barefoot Sättel. Sie hat mir dann einen alten Sattel leihweise zur Verfügung gestellt, den ich dann 3 Wochen ausprobiert habe und ich war begeistert. 
 Nach einem 2 Stunden Ritt bin ich abgestiegen und hatte keine Rückenschmerzen (ich habe chronische Schmerzen im unteren Lendenwirbelbereich). Auch das Sitzgefühl war irre, ich konnte die Bewegungen von meinem Pferd spüren. In der Reitstunde konnte ich auf einmal auch Zirkel problemlos reiten. Richtungswechsel klappten anstandslos. Ich war begeistert. 
 Das Angebot von Barefoot einen neuen Sattel nach 4 Wochen wieder zurück geben zu können, hat mir dann die Entscheidung leichtgemacht und ich bestellte mir nach einer guten Beratung, per E-Mail und auch telefonisch, einen neuen Barefoot Arizona Sattel mit passendem Physio Pad. 
 Doch als der Sattel ankam war die Enttäuschung schon groß. Nach dem Aufsatteln sah es aus als hätte mein Pferd ein Thrönchen auf dem Rücken. Als ich dann aufgestiegen war hatte ich schon Mühe gerade zu sitzen. 
 In der Reitstunde sollten wir dann auch galoppieren mit scharfem abbiegen und es kam wie es kommen musste, ich habe einen Abflug gemacht. Der Sattel hing ganz an der Seite. Das war für meine Reitlehrerin dann natürlich die Bestätigung, daß diese Sättel nichts taugen und ja auch sowieso nicht gut für den Pferderücken sind. Zudem würde ich im Gelände, wenn mein Pferd sich erschreckt und einen Satz zur Seite macht, ohne irgendeine Chance auf dem Boden landen. 
 Aber ich wusste ja das es dauert bis der Sattel sich gesetzt hat. Lt. Barefoot dauert das ein paar Wochen, allerdings muss ich sagen es dauert Monate. Es ist auch nicht zu empfehlen in der Anfangszeit zu galoppieren, schon gar nicht, wenn man, wie ich, ein Pferd mit einer schwierigen Sattellage hat, kaum Widerrist und einen dicken Bauch, da kann es zum Abflug kommen. 
 So habe ich mit den Reitstunden erst einmal eine Pause eingelegt und trainiere seitdem mit meinem Pferd alleine und in meinem Tempo. 
  „Mühsam nährt sich das Eichhörnchen“  und so habe ich konsequent den neuen Barefoot Sattel geritten und nun nach mittlerweile 5 Monaten galoppiere ich wie vorher mit dem Baumsattel in der Halle und im Gelände. Im Übrigen ist mir der Baumsattel auch im Galopp verrutscht. 
 Was soll ich sagen…beim letzten Ausritt hat mein Dicker sich erschreckt und hat einen riesen Satz zur Seite gemacht und ich bin oben geblieben ohne dass ich mich unsicher gefühlt habe. Mittlerweile habe ich auch ein super Sitzgefühl. Auch mein Sitz hat sich enorm verbessert, ich sitze gerade auf dem Pferd, was mir Reitkollegen bestätigen. Denn ich hatte immer das Gefühl die Steigbügel seien, obwohl im gleichen Lochabstand, unterschiedlich lang. Nein, die Steigbügel waren gleich, ich saß schief. Mittlerweile sind die Steigbügel immer gleich lang, was heißen will das ich gerade sitze. Auch das ist sehr gut für mein Pferd. 
 Aber am allerbesten finde ich das mein Pferd mir nun auch im Trab die Nase gibt, das hab ich vorher nicht hinbekommen. Außerdem tritt er viel besser unter. 
 Gott sei Dank habe ich die Konstitution von Schröder mit Fotos festgehalten und der Fortschritt nach nur 4-5 Monaten ist wirklich enorm. 
 Auf den Fotos sieht man wie hoch und schwammig der Sattel am Anfang saß und nun schon wesentlich nachgegeben hat, und das wird sicher noch besser.&amp;nbsp; 
 Das beste ist aber wie sehr doch der Rücken nach oben gekommen ist. Das bestätigt mir das ich alles richtig gemacht habe.&amp;nbsp; 
 In diesem Jahr möchte ich das erste Mal einen Wanderritt machen, für den Anfang 2-3 Tage und dann schaue ich mal wie Herr Schröder sich dann fühlt. Dann könnte ich den neuen Baumsattel verkaufen. 
 Toll finde ich auch das ich immer bei Barefoot anrufen kann wenn ich Fragen habe und mir immer kompetent weitergeholfen wird.&amp;nbsp; 
 Mit besten Grüßen 
 Ulrike Antkowiak 
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                            <updated>2019-07-23T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Barefoot Merlyn für kleine Pferde und kleinere Reiter</title>
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                                            Vor ein paar Wochen habe ich mich für den Sattel Merlyn entschieden- Zeit für eine Bewertung! Schon beim ersten Testritt habe ich mich darin sehr wohl gefühlt. Man sitzt sehr stabil und wird leicht und angenehm eingerahmt. Für mein Pony mit kurzem, breiten Rücken eine tolle Pa...
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                <![CDATA[
                 Liebes Barefoot-Team,&amp;nbsp; 
 vor ein paar Wochen habe ich mich für den Sattel Merlyn entschieden- Zeit für eine Bewertung!&amp;nbsp; 
 Schon beim ersten Testritt habe ich mich darin sehr wohl gefühlt. Man sitzt sehr stabil und wird leicht und angenehm eingerahmt. Für mein Pony mit kurzem, breiten Rücken eine tolle Passform. Mein Pony hatte eine zeitlang Rückenprobleme und war sehr fühlig unter dem Sattel. Mit dem Merlyn haben wir damit keine Probleme mehr! Ich bin gespannt ob und wie sich die Muskulatur damit verändert.&amp;nbsp; 
 Aber das Wichtigste zum Schluss: Unbedingt muss der tolle Service erwähnt werden! Ich hatte bisher Probleme, auch wegen meinen eher kurzen Reiterbeinen, einen passenden Sattel zu finden. Diese Beratung fand ausschließlich online statt, war aber so ausführlich und persönlich, dass dies absolut ausreichend war. Ich habe mich für den empfohlenen Sattel entschieden und es nicht bereut. Super fand ich auch, dass man sich nach der Einreitphase nochmals melden und den Sitz des Sattel überprüfen lassen kann. Die Rückmeldung kam sehr schnell, vielen Dank!! Macht unbedingt weiter so!&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Liebe Grüße&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Lydia K. 
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                            <updated>2019-07-05T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Feedback zu verschiedenen Barefoot Produkten</title>
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                                            Im Folgenden, würde ich gerne ein Feedback über die bereits von uns gekauften Barefoot Produkte geben.
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                <![CDATA[
                 Im Folgenden, würde ich gerne ein Feedback über die bereits von uns gekauften Barefoot Produkte geben. 
  1. Ride-on-pad mit Taschen:  Dieses ist super bequem für den Reiter bei Pferden mit ganz flachem Widerrist. Auf höherem Widerrist drückt der Saum wiederum etwas. 
  2. Kinder-Ride-On-Pad:  wie bereits erklärt, dieses bietet allerdings etwas mehr Widerristfreiheit. Die Kinder sitzen extrem sicher darauf, es scheint fast als seien sie angeklebt. 
  3. Zaum und Zügel Amber:  Diese sind gut und pferdefreundlich. Dabei habe ich mit ihnen nicht extrem viel Einwirkung, da ich die präzisen Signale über das Knotenhalfter lieber mag. Die Zügel sind für Kinder ungeeignet, für mich sind sie super. (Langer führstrick gleich dabei) 
  4. Fellpad small und Stretchandbreath-Gurt:  Einfach genial. Der Wanderrit damit war ein Traum auf Wölkchen, mein Pferd liebt es auch. (Auch das mit höherem Widerrist). 
  5. Physiopad (Ride-On-Physio):  wie oben! Richtig gut. Anfangs bei beiden etwas gewöhnungsbedürftig, da man schon ein ganzes Stück weiter weg vom pferd sitzt als bei 1 (Ride-On-Pad mit Taschen) 
  6. Zügel BeGentle:  kinderfreundlich, anfängerfreundlich, angenehm in der Hand. Für mich ist der zweite Karabiner ein Nachteil, wenn ich das pferd führe. Wenn man den doch aushängen könnte...;-) 
  7. Satteltasche textil:  Gutes Stauvermögen, schöne Verarbeitung. Nicht sehr robust (Plastikschnallen...). Die Netztasche ist auch am ersten Zaun geblieben. Die Befestigung an den Pads (Physio und Fell) ist schwierig. 
  8. Frontsatteltasche Textil:  gutes Stauvermögen, sehr unpraktisch zu befestigen... oder gibt es eine Anleitung dazu?   Anm. Barefoot: Ja, die gibt es.  Hier ist die Anleitung    
 Das ist schon ganz schön viel Sattelzeug - zeigt das Fazit: wir sind sehr glücklich, dass es Barefoot gibt.  Könntet ihr nicht noch einen Packsattel entwickeln? 
 Herzliche Grüße aus der Schweiz  Claudia Almeida  19.12.18 
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